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Graubünden 2010 Route 90 
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Graubünden 2010 Route 90  8.Juli Brigels - Untervaz
Der Tag beginnt mit einem bitteren Erwachen nach der Niederlage gegen die Spanier. Heute gibt es Frühstück in unserer Ferienwohnung, mit Buffet auf dem Flur und eigener Nespresso Maschine. Auch nicht schlecht. Nach dem Frühstück folgt ein prägendes Ereignis, eine Testfahrt mit eine E-Mountainbike. Mit dem Hotelbesitzer wird noch ein Deal geschlossen: eine kostenlose Übernachtung gegen einen Auftritt auf unserer Homepage.
Wann kommen die vier Elektrobike`s zu uns?
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Tourdaten:                         Ede und Kai            Rüdi und Stephan km 80                              92 HM 1242                      2385 Zeit 5 h 35                     7 h 17 Schnitt 14,3                        12,6
EDE Kai Stephan Rüdi
Die Diskussion über das E-Bike wird fortgeführt und es wird darüber gemutmaßt, wann wer von uns als erster mit so was rumfährt. Um 9 Uhr 30 geht es dann endlich weiter, wir verlassen Brigels 1270 HM , über schöne Wiesen geht es bergab bis Waltenburg auf 1100 HM. Es folgt ein Abstrecher in das schöne Seitental Val da Pignia mit Aufstieg bis auf 1340 HM auf Asphalt und Schotter im Wechsel.  
Im verschlafenen Bergdorf Siat auf 1322 HM müssen die Bremsbeläge an Rüdis Bike getauscht werden.  
Es geht ständig auf und ab, durch die Dörfer Ruschein und Ladir, über Schotterweg und Wald relativ eben nach Falera auf 1213 HM. Auf dem Weg nach Laax haben wir beim Überholen einer rüstigen MTB-Dame die größten Probleme, das Mädel gibt alles beim Downhill.
In Laax angekommen suchen wir nach einem Supermarkt für ein geplantes Picknick. Da wir nichts passendes finden fahren wir weiter zum Badesee von Laax, der zwar wunderschön aber leider eingezäunt ist und SFR 9,50 Eintritt kostet !  
Wir finden auf der Karte einen weiteren, kleinerer Badesee und fahren dorthin. Dort wird zwar auch Eintritt verlangt, aber Stephan wird zum Schwarzbader. Für SFR 10,50 gibt’s einen leckeren ;o( Hotdog mit Cola, sowie eine Diskussion mit dem Kioskbesitzer, warum Stephan denn naß sei.  
Schließlich fahren wir weiter runter über schöne Singletrails nach Tamins am Rhein auf 662 HM. Es entsteht eine Diskussion ob K und E eine Abkürzung nehmen, den Rheinweg entlang nach Trimmis, wo die nächste Übernachtung geplant ist. Oder doch wie geplant der Route 90 folgend  über den Kunkelspass durchs Taminatal, was weitere runde 1400 hm und 40 km bedeuten würde.
Nach kurzer Diskussion fahren Kai und Ede die Abkürzung (und lassen sich es gut gehen.) während Stephan und Rüdi den Kunkelspass in Angriff nehmen.
Rüdi und Stephan fahren den Kunkelpass, der sehr steil aber fahrbar ist. Kurz vor den Tunnel kommen uns Motorradfahrer éntgegen, trotz verbot. Durch die Vibrationen der Motoren, lösen sich Steine. Achtung Steinschlag.  
Am Rheinweg angekommen nehmen Kai und Ede Fahrt auf und Kai weicht einer Gruppe Reitern aus. Auf dem Weg in die Wiese hat er den zugewachsenen Randstein nicht sehen können...spitzer Winkel, volle Fahrt, ojeh. Ausser ein paar Schrammen kommt Kai jedoch glimpflich davon, dem Bike iss auch nichts passiert. In Chur angekommen essen die beiden ein Eis, was in Chur gar nicht so einfach ist, mangels Eisdielen. Über die Bundesstrasse fahren die beiden weiter nach Trimmis, wo es im ganzen Ort kein einziges Hotel gibt ! Also Weiterfahrt nach Untervaz, wo sich 2 Alternativen auftun. Das Sporthotel im Industriegebiet oder das Hotel Linde im Ort gegenüber der Kirche. Wir entscheiden uns für das Linde für 80 SFR fürs DZÜF mit Etagenwellnessbereich (der Besitzer hat einen geilen Vesparoller...verkauft ihn aber nicht)  
Nach einer Dusche gibt’s für Ede Und Kai zwei Radler und zwei Calzone. Währenddessen sind Rüdi und Stephan den Kunkelspass rauf von 662 HM auf 1307 HM, mit 15-18 % Steigung, teilweise auch mit Schieben. Oben gibt’s dann ein grandioses Panorama ins Taminatal, sowie eine Fahrt durch einen sehr dunklen Tunnel. Durch das idyllische Tal geht es weiter bergab bis zum Stausee und mit viel Gegenwind. Es kommt noch ein Pass von 895 Hm auf 1404 HM, heftig und zäh auf Asphalt. In nur 10 Minuten erfolgt die Vernichtung der Höhenmeter über Asphalt und Schotter. Gegen 20 Uhr 15 treffen sich dann alle wieder im Hotel Linde.
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